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Donnerstag, 17. Mai 2012    

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Position:  / Kliniken / Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie / Informationen für Patienten / Soziotherapie / Integrativer Therapieansatz

   
           
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
       
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   

Integrativer Therapieansatz

Individuelle Therapie/Medikamentöse Behandlung

 

 

 Fokus-Team:

 

 

 

 

Bezugspflegeperson(Arzt/Psychologe)

             Patient 

 

 

 

 

 

Bezugstherapeut 

 

 

  • Erarbeitung einer Behandlungsvereinbarung und eines individuellen Therapieplans, ausgerichtet an den Ressourcen und Problemen des Patienten.
  • Stützende und problemorientierte Therapiegespräche durch Bezugstherapeuten und Bezugspflegeperson.
  • Medikamentöse Therapie individuell je nach Krankheitsbild. Kooperative Anpassung der Medikation. Optimierung des Verhältnisses von Wirkung und Nebenwirkung.
  • Hilfe und Unterstützung bei der sozialen und beruflichen Wiedereingliederung durch den/die Sozialpädagogen/in.
  • Gesamtziel: Unterstützung und Förderung in Richtung möglichst selbstbestimmten Lebens.

 

Gruppenangebote

Angebote auf Haus 1:

  • Psychoedukative Gruppen (Infogruppe)
  • Soziales Kompetenz-Training
  • Medikamenten- und Symptomgruppe nach Liberman
  • Kognitives Training am PC
  • Kreativgruppen in der Beschäftigungstherapie

 

Weitere Angebote:

  • Arbeitstherapie und -diagnostik
  • Sport- und körperorientierte Therapien (z.B. Schwimmen, Step-Aerobic u.a.)
  • Musiktherapie
  • Kunsttherapie

Training lebenspraktischer Fertigkeiten

Wiederherstellung von Realitätsbezügen. Anleitung zur selbstständigen Medikamenteneinnahme. Gruppentraining Kochen, Backen. Anleitung bei Küchendienst, Wäsche waschen, bügeln und persönlicher Zimmerordnung. Training von Einkaufen, Benützung öffentlicher Verkehrsmittel. 

 

Vernetzung mit ambulanten Angeboten

  • Therapeutische Planung in Kooperation mit ambulant weiterbehandelnden Ärzten, Sozialpsychiatrischen Diensten (SPDI's), Therapeutischen Wohngemeinschaften und Wohnheimen, beruflichen Reha-Einrichtungen u.a.
  • Knüpfen von ambulanten Kontakten bereits während des stationären Aufenthaltes (z.B. Freizeit- und Gruppenangebote der SPDI‘s, Laienhilfe).

 

Angehörigenarbeit

  • Informationsveranstaltungen für Angehörige.
  • Gesprächsangebote für Angehörige als Dialog oder Trialog.
  • Angehörigengruppe des Bezirksklinikums.

 

 

 

Manche meinen, Lebensschule müsste so aussehen.

 

Oder Krankenpflege wäre so.

 

In der Soziotherapie sieht das jedoch anders aus.